TABU Pro/Kontra New´s Rente Alkohol Hartz 4 Krebs Meinungen Leser an BILD Leser an FOCUS Steuergeld? Impressum

(letzte Aktualisierung: 12.01.2020 )


Das große Thema:


STEUERVERSCHWENDUNG oder besser gesagt


Steuergeld wohin damit?


von Norbert Dümpert


Früher bei den Eltern zu Hause hatte ich gesehen, Mutter verwaltet das Geld welches mein Vater verdiente. Sein Spruch war immer:

„Meine Frau geht nicht zur Arbeit, ich verdiene genug für uns alle“.

Obwohl meine Mutter Schneiderin war, durfte sie nicht aus dem Haus um Geld zu verdienen.

Hatten meine Eltern grössere Anschaffungen, so wurde dies nachdem wir (mein Bruder und ich) im Bett waren, diskutiert. Wenn ich dieses Senario vor Augen habe und sehe mir heute (mit 67) als Mitglied des „Bund der Steuerzahler“ an wie der Staat den Haushalt führt – so kommt mir, Entschuldigung,

das „KALTE KOTZEN“.


Selbst der BdStZ. (Bund der Steuerzahler) kann nicht alles nachvollziehen, wie die Damen und Herrn der Regierung mit dem „Haushaltsgeld“ des Staates umgehen. Im „Privaten“ würde ich vermuten, sind diese „Staatsdiener“ entweder eher geizig mit ihrem Eigenen Geld, oder sie haben eine Haushaltsführung die aller Beschreibung trotz, so wie evt. ich zitiere: „Zustand wie bei Hempels hinter dem Sofa“.


Dann müßten von den 10.000 und mehr, im Monat ca. 20 € übrig bleiben, genau das glaube ich nun wiederum weniger, Sie verschleudern nur Geld das ihnen nicht gehört, dies ist eher wahrscheinlich.


Ein Gespür für das Richtige, es muss nicht geizig sein, jedoch an der richtigen Stelle das Steuergeld einsetzen bzw. ausgeben für Massnahmen die vernünftig, logisch, machbar und gegenüber dem Wähler, erklärbar sind.  Doch genau dieses fehlt den Staatsdienern, bei Denen ist eher der Slogan:

„Ist doch nicht mein Geld, ich hab im Monat genug, das ist sicher.“


Und so wird Deutschland langsam kaputt regiert.


Es werden Zahlungen vom Staat geleistet die Weitgehenst geheim gehalten werden, damit der Bürger nicht auf die Idee kommt zu Demonstrieren bzw. aufzumucken (bayrisch).  In den letzten Jahren meines Lebens d.h. wenn der Staat noch mehr in meine Taschen greift, heisst es dann:

in den letzten Tagen meines Lebens.

Werde ich versuchen etwas Licht in die dunklen Machenschaften zu bringen von denen der Wähler niemals zu träumen gewagt hat, geschweige denn, den Regierenden zugetraut hätte.


Die Vorbereitungen laufen, haben sie etwas Geduld.

Waltershausen im Grabfeld