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Zum Jahreswechsel 2018 - 2019 lies uns die Politik wieder einmal wissen,

wie egal Ihnen die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger sind.

Auf dieser Seite möchte ich Ihnen aufzeigen welche Dinge geschehen ohne das die Öffentlichkeit  informiert wird.


Das „Schwarzbuch“ des Bundes der Steuerzahler erfaßt gar nicht alle Intrigen und irrsinnigen

Massnahmen die von der Politik gewollt und auch durchgeführt werden.

Eine der politischen, unüberlegten, von Beratern empfohlenen, Massnahmen ist die Besetzung der Ministerposten.

In einem privaten Unternehmen das so wirtschaftlich arbeiten würde wie die Bundesregierung,

 wäre nach zwei Wochen (grob geschätzt) Pleite, Bankrott, kaputt oder wie man sich hier auszudrücken beliebt.

Ein Chef bzw. Inhaber  eines Baugeschäftes, der eine Ausbildung als Koch besitzt, jedoch vom mauern keine Ahnung hat,

wie will dieser dem Maurer glaubhaft erklären wie dieser zu arbeiten hat?

So ein Chef wird doch nie von den Maurern akzeptiert werden.

Oder setzt man einen Bäcker als Ingeneur ein, weil der Bäcker eine Teigmaschine bedienen kann?


Zum Beispiel als Finanzminister sollte jemand eingesetzt werden welcher zumindest eine Banklehre hinter sich hat.

Bei der Bundesregierung ist das Gesundheitswesen in den Händen eines Bankkaufmannes und eine ausgebildete

promovierte Medizinerin wird statt bei Gesundheit in der Verteidigung (evt. Leben vernichten) eingesetzt.

Noch ein Beispiel: das Landwirtschaftsministerium ist in den Händen einer Theologin (Pfarrerin, Pastorin) studiert -

aber Fragen ob Sie jemals als Theologin gearbeitet hat oder als Bäuerin Erfahrung sammeln konnte, werden vom Bund ignoriert.


Es werden z.B. beim BER immer neue Ausreden entwickelt um den Eröffnungstermin zu verlegen, Warum?

Die Ausschreibungen werden nur angenommen wenn der Anbieter billig ist, Qualität zählt erst an zweiter bzw. dritter Stelle.


ein Beispiel:   Die Planungen eines Diplomingenieurs werden vom Leiter des BER (Politiker) als zu aufwendig

oder als irrelevant zurückgesetzt  und seine eigenen Massnahmen angeordnet. Promt geht das Ganze zum Einen  in die Hose, zum Anderen auf den Geldbeutel der Steuerzahler. Die Firmenchefs verhalten sich still, denn wen sie sich erdreißten zu „mosern“ (reklamieren)  wird die Firma durch eine Firma ersetzt die das „Maul hält“ und das tut was der unwissende Politiker anordnet.

Nach aussen wird alles weitgehend's als „perfekt“ an die Presse gegeben, nur wenn ein  Jurnalist den Mut besitzt

die Wahrheit zu schreiben, kommen Details an die Öffentlichkeit.


Weshalb wird nicht mehr so intensiv über den BER berichtet?

Wer auf diese Frage eine Antwort hat, kann sie mir schreiben,


Leider ist  dieses Vorgehen  in den Augen Vieler Bundesbürger unlogisch, wer ruft schon einen Klempner  an,

wenn  der Fernseher nicht funktioniert oder wer ist so politisch vorbelastet, dass er bei einem Schaden an seinem Rosenstock, statt

den Gärtner zu rufen, einen Schornsteinfeger bestellt. Es dürfte dem  einfallslosesten Menschen einleuchten, dass es immer vernünftiger ist einen ausgebildenden Fachmann entsprechend des Vorhabens zu Hilfe zu rufen.


Die Bundesregierung und die Berater?

Eine einfache Rechnung (eigentlich) je mehr Fachwissen ich einbringe, je weniger muss ich beraten werden. LOGISCH?

Es bedarf nicht die Vorbildung eines Mathe-Professors um festzustellen, dass ein U-Boot nur nach seiner Konzeption funktioniert,

wenn das dafür geschulte Personal vorhanden ist.


Privat kaufe ich ja auch keine Winterreifen, wenn kein Fahrzeug dafür vorhanden ist, oder?

Als Frau sollte man schon etwas mehr Organisationstalent mitbringen.

Nun sind nur 2,5 Milliarden zum Fenster raus - egal die Steuern sprudeln.

200 Millionen für Berater und? nichts hat es geholfen.

Beispiele gibt es dafür immer mehr, Fachwissen - Fehlanzeige.


So könnte man Jahre weiter recherchieren und wird immer mehr den „Sumpf“ Berlin freilegen.

Aber tut man das, ist man ein „Volksverhetzer“ obwohl die Themen politisch vorgegeben werden.


Empfehlung: Lesen Sie das Schwarzbuch 2018-2019 und Sie werden feststellen das Geld

in der Politik keine Rolle spielt, Hauptsache das „Fenster“ zum Rauswerfen ist groß genug.


Waltershausen im Grabfeld