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Pro/Kontra


Friede - Freude - überall ?


Jedoch lange nicht unter den Einheimischen Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland.


 „Insgeheim“


oder besser „ hinter vorgehaltener Hand“ wird die Kluft zwischen Arm und Reich geschürt.


Die Rente und die Pensionen !

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Dieses Phänomen  kennt Jeder -- jedoch darüber sprechen tun die Wenigsten. Mit einem Thema das Jeder Deutsche kennt und auch weis welche Auswirkungen es in  einigen Jahren haben wird, jedoch aus falscher Scham oder Angst redet man nicht darüber.

Das Rentensystem bricht mit Pauken und Trompeten zusammen, sollten sich unsere Politiker nicht daran erinnern, was ihr eigentlicher Auftrag ist.

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Die Kluft zwischen Beamten und Arbeitern (Fabrikarbeiter, Handwerkern, Pflegepersonal usw.)  geht sichtlich auseinander, in einigen Jahren haben wir mehr Beamte wie Arbeiter. Intelligender geht’s nicht, Beamte zahlen KEINEN Cent in die Rentenkasse ein – dafür nehmen Sie das doppelte und dreifache einer Rente wieder raus. Besonders deutlich wird die Kluft zwischen den ohnehin üppigen Pensionen und der gesetzlichen Rente beim Blick auf die sogenannte Eckrente, die ein Arbeitnehmer für 45 Jahre Durchschnittsverdienst erhält.

Nach Recherchen der „Bild“ liegt die Eckrente im Westen mit durchschnittlich 1266,30 Euro im Monat deutlich niedriger als die „kleinste“ Pension bei Beamten mit durchschnittlich 2400 Euro pro Monat beträgt. Kein Beamter muss nun das große Weinen bekommen, weil er seine Pension versteuert und er 30 % seiner Kranken Kosten selbst versichern muss, denn das Ergebnis zählt.

Auch auf Langzeitsicht schneiden Angestellte im öffentlichen Dienst wesentlich besser ab, als Bezieher der gesetzlichen Rente. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden vom April 2013 stiegen die Pensionen der Staatsdiener zwischen 2002 und 2012 bei Bundesbeamten im Schnitt von 2070 auf 2340 Euro gestiegen, was einem Plus von 13 Prozent entspricht. Die Durchschnittspension der Landesbeamten stieg demnach um 14,70 Prozent, die der Kommunalbeamten sogar um knapp 15 Prozent. Bei den Nicht-Beamten erhöhten sich die Renten im gleichen Zeitraum dagegen nur um 8,5 Prozent im Westen und 9,7 Prozent im Osten.

Und nun wollen wir die durchschnittliche Mindestrente beleuchten.

Hier die gleichen unrealistischen, unlogischen und unsozialen Berechnungen von „Rechenkünstlern“ die vom Staat teuer entlohnt werden.

Die vom Staat vorgegebene durchschnittliche Mindestrente die für die Berechnung des „freiwilligen“ Beitrages zur KV herangezogen wird, ist ohne Umschweife gesagt ungerecht und an den Haaren herbei gezogen.

Damit diese „Mindestrente“ finanziell Wirkung zeigen kann, werden ungerechter Weise, die im Lohn höher gestellten „Angestellten“ mit einbezogen. Dies heißt nach staatlicher Berechnung liegt die Mindestrente bei 1015 € – wird gerecht gerechnet (ohne Angestellte) so liegt sie bei ca. 790 € denn es gibt nur 1,7% aller Rentner die eine Höchstrente von 2700 € beziehen.

Bei den Angestellten sind es fast 36,8% die 2700 € und mehr Rente beziehen.

Fazit:

Ohne Angestellte würde die durchschnittliche Mindestrente ca. 790 € sein.

Dies würde bedeuten dass die KV weniger Beitrag von „Vorversicherungszeit–Sündern“

die gezwungen werden sich „freiwillig“ zu versichern und statt wie Jeder Andere 16% Beitrag zahlt, satte 28,29 % zahlen muss. Er zahlt wie ich, für über 300 € fiktiver Rente Beitrag obwohl er diese 300 € NIE besessen wird.


Das ist Gerechtigkeit in Deutschland.


Damit sind die KV - Bosse leider nicht einverstanden.


Und unsere Politiker blasen in Deren Horn….. Traurig, aber wahr.

 

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Dies ist nur ein „Vorgeschmack“ auf das was Sie alles auf meiner Seite erwartet,

es wird noch interessanter und geht fast bis ins „Kriminelle“.


Waltershausen im Grabfeld