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Krebs 2


Ein typisches Anzeichen für Zungenkrebs ist ein Fremdkörpergefühl in Mund und Rachen sowie ein Brennen der Zunge und des Mundes. Später können Schluckbeschwerden hinzukommen. Der Arzt stellt die Diagnose, indem er den Mund untersucht und eine Gewebeprobe (Biopsie) aus dem entsprechenden Bereich entnimmt.

Die Biopsie gibt Aufschluss, ob es sich dabei um Zungenkrebs handelt oder es einen anderen Grund für die Symptome gibt. Ausserdem kann der Arzt mithilfe der Gewebeprobe feststellen, welche Art von Tumor vorliegt. Durch eine Computertomographie (CT) oder eine Bestrahlung ist eine Heilung möglich, wenn eine rechtzeitige Erkennung vorangegangen ist.


Die Erklärungen über Krebs  enden mit dem Jahr 2005 jedoch muss ich nochmal zurück zu den Zeiten als ich noch mit dem Krebs im Klinisch stand.


In den Jahren 2003 - 2004 hatte ich schwere Zeiten in denen ich zum Einen versuchte mein Gewicht wieder auf „Ur-Zustand“ zu bringen und meinen Körper einigermaßen auf das Niveau zu bringen wie es vor der KREBS-Attacke war.

Zum Anderen mußte mein Gehirn von der Belastung „Krebs zu haben“ befreit werden indem ich mich „ablenkte“.


In den Jahren 1997 - 2002 hatte ich einen Nebenerwerb (Computer, Service u. Reparatur)  Geschäft angemeldet. Dieses wurde von mir nachdem ich mit der regulären Arbeit auf dem Bau fertig war betrieben. Somit hatte ich manchmal täglich 15-16 Stunden zu absolvieren.


Nun ist es mit den Gehirnen ja so, werden Sie belastet (im gewissen Rahmen) sind diese Fit - werden Sie „still gelegt“ (während 2002-2003) so läßt die Zahl der Gedankengänge nach und das Hirn muss unbedingt wieder belastet werden um nicht zu verkümmern. So einfach ist es nicht - den Körper aufmotzen und gleichzeitig das Hirn mit Überlegungen zu trainieren.

Es wird von 52 kg Gewicht nach der Krebs-Therapie auf 62-66 kg spekuliert, was aber bei meiner Veranlagung „saumäßig“ schwer  ist.

Denn abgenommen hab ich schnell, jedoch mit der Zunahme hapert es gewaltig.


Jeder Andere sagt: „Ich kann essen was ich will, ich nehme nicht ab“   kleiner Scherz.



Bei mir heißt es: „Ich kann essen was ich will, ich nehme nicht zu“.


Obwohl ich bis 2006 den Magen Zugang drin hatte und öfters „Fresius-Astronautennahrung“ zu mir nahm, konnte ich nicht an Gewicht zunehmen. Dann im Juni 2006 entschied ich mich die Magensonde herausnehmen zu lassen, da Sie keinen Nutzen mehr brachte, sondern nur Unkosten verursachte. Die Samariterinnen sind bisher immer zwei Mal in der Woche vorbei gekommen und haben den Zugang desinfiziert – so hätte es laut Chefarzt im Krankenhaus ewig weitergehen können - Unkosten für Nichts. Der Arzt erklärte mir - ich solle die Sonde drin lassen, denn ein Wiedereinsetzen bei erneutem Krebs-Ausbruch sei nicht mehr möglich.


Raus damit, dann muss ich damit leben, ohne „Fresius“ auszukommen, kostet sowieso zu viel Geld, aber dies wollen diese Halbgötter in Weiß ja sicherlich. Einigen Aufwand betrieb ich auch um meine Muskeln etwas aufzupeppen. War auch bitter nötig, nach der Therapie konnte ich gerade Mal 10 kg heben, heute habe ich zwar noch nicht mein vorheriges Pensum (80 kg) aber 50kg heben geht auch ab und an.


2007 das Jahr der Betrügerei.

Ich wurde von der Hartz 4 Stelle unseres Landkreises dermaßen übers Ohr gehaut, das ich den Glauben an Beamten und Staat fast völlig verlor. Die „Managerinnen“ haben mich um ca. 6000€ insgesamt  beschissen. Ich sage es so offen, denn wen Jemand behauptet es wäre gelogen, so habe ich alle

Dokumente dazu aufgehoben und kann den ganzen Beschiss belegen.


Sie sehen, wer krank ist, sich mit den Gesetzen nicht auskennt, weil er sich immer um seine Arbeit gekümmert hat – wird reingelegt, um den „Managern“ einen Bonus zu bescheren.

Ersticken sollen Sie daran,  das ist mein Ernst.


Mit den Jahren gewöhnt man sich daran vom Staat „kurz gehalten“ zu werden, den wer „Hartzer“ ist bleibt es meißt – ein Kranker „Hartzer“ aber mit Sicherheit. Ich habe an Gewicht doch noch etwas zugelegt – in der Zeitspanne von sechs  Jahren satte 9 Kilo????       Wahnsinn?

Für Andere ist dies keine Kunst, jedoch für mich ist das schon Triumpf.


In der Zwischenzeit habe ich gelernt mit „Inlinern“ zu fahren, ich konnte als Kind schon mit Schlittschuhen rasen also kein Thema. Meine Laufstöcke benutzte ich zum Anschieben? – das ging ab, sag ich Euch – ein Radfahrer mit rechts Schäferhund hörte mich nicht, als ich ihn überholte.

Erklärung: Gute Laufrollen ABEG 7 und die Stöcke da bist du schnell auf 40-50 kmh. So versuchte ich mich Fit zu halten und mein Gewicht bei 62 -63 kg einzupendeln. Was leider nicht so einfach war.


Wenn ich mir einbildete es geht mir gut, es kann nur besser werden, so hatte ich die Rechnung ohne den Wirt gemacht.

2008-2010 hatte ich vier Mal Lungenentzündung, wobei ich einmal fast starb. Der Schuldige war diesmal der „Pförtner“

und nicht der Gärtner.

Der Pförtner ist das Teil das den Magen in Richtung ( „oben“) Speiseröhre abschließt bzw. abschließen soll. Wie soll es anders sein, bei mir schloss er fast nie und so konnte die Magensäure Nachts in die Lunge gelangen und die Bronchien verätzen, also Lungenentzündung. Es reicht vermutlich noch nicht, dass ich COPD und Asthma habe und noch nicht in die Kiste gesprungen bin. Nun nach dem vierten Mal kam der Chirurg schon auf den Gedanken „da stimmt was nicht?“ es könnte der Pförtner sein. Dagegen kann man aber  etwas tun, nämlich den Magen umschlagen und festnähen.

So wurde es auch gemacht, seit dem kann ich nur noch kleine Portionen (Kinderportionen sind zu groß) essen, dafür aber acht bis zehn Mal am Tag.


So „leidlich“ hielt ich mich über Wasser – Sport und Kohlehydrate bestimmten den Tagesablauf gewaltig.


2013 dann der HAMMER…… der Krebs war wieder da, in Fulda stellten die Ärzte einen Tumor fest der in den nächsten Tagen beseitigt werden soll. Also in der Woche darauf fuhr ich am Dienstag wieder nach Fulda und lies mich operieren, als ich am Freitag heimkam war mein bester Freund zum „Empfang“ angetreten, seine Frau konnte nicht dabei sein sie war auf Arbeit.

Hier möchte ich sagen, mein Freund hatte auch wie ich Zungenkrebs jedoch ein paar Jahre später (2008 rum) wie ich, er konnte seinen Beruf auch nicht mehr ausüben daher trafen wir uns fast täglich einmal zum Kaffee.

Am Samstag Abend  gegen 22 Uhr klingelt das Telefon, es war eine Nummer aus Fulda am Display, also ging ich ran.

Der Arzt der mich am Dienstag operierte war dran: „Ich habe noch einen Teil entdeckt der muss noch raus, am Dienstag sind Sie wieder bei mir unter dem Messer – haben Sie das verstanden?“.  Zuerst war ich geschockt doch begriff ich dass es Ernst war.

Am Dienstag dann hat mich Edgar rauf nach Fulda gefahren, ich kam unters Messer und wurde am Donnerstag von Edgar wieder abgeholt.


Wir sprachen an diesem Tag lange miteinander bis Abends seine Frau anrief „willst Du nicht einmal nach Hause kommen?“.


Es war wichtig und es bleibt ewig wichtig in so einer Situation einen Gesprächspartner zu haben der weis was Sache ist.

Ich möchte an dieser Stelle sagen, dass ich seit einer Enttäuschung 1979 Alleinstehend bin, ich möchte auch nicht nochmal so hintergangen werden, niemals.

Aber deshalb wurde ich kein „Kostverächter“, ich liebe hübsche, natürliche Frauen,  jedoch wenn es mich mal „erwischt“ hatte, waren die Frauen meißt verheiratet. Scheiß Spiel.


Aber was mich nicht umbringt – macht mich nur noch härter.


So könnte man bis hierher argumentieren, wenn nicht 2014 gewesen wäre.


In diesem Jahr verstarb mein Freund und Leidensgenosse Edgar.  

Er hatte es vermutlich nicht verstehen können, das außer der Ehefrau auch gute Freunde da sind um bei Schwierigkeiten zuzuhören und ggf. zu helfen.

Er starb ohne mit mir darüber gesprochen zu Haben, dass der Krebs, ihn wieder eingeholt hatte. Ich glaube er hat es zu spät gemerkt und auch seiner Frau davon nichts erzählt.

Er starb wie er gelebt hatte, stark, gefühlsbetont, jeden Ärger und Sorgen von geliebten Menschen verhalten.

Ich hatte den Tod meines Kameraden noch nicht überwunden, da ereilte mich der nächste Schlag ins Kontor.

Schlaganfall ! ! Ab 2016 war dies ein Teil meines Lebens. Bei einer Routinekontrolle zum Zungenkrebs stellten die Ärzte fest

„Sie hatten einen Schlaganfall“

So etwas hatte ich nur vom Hören – Sagen gekannt  bzw. beim Sanitäts-lehrgang der Bundeswehr  wurde dies mal erwähnt. Also ging diese Aktion weiter zur Behandlung in der NEURO Klinik Bad Neustadt/Saale. Intensiv eine Woche, vier Wochen Behandlung und Kontrollen verschiedenster Art.

Es hatte mich relativ gering erwischt, so dass ich keine Schäden davon trug. Später merkte ich – meine Erinnerungen verblassen manchmal, das Kurzzeit-Gedächtnis lies mich öfter in Stich – aber körperliche Schäden, wie Sprachschwierigkeiten, Körperteile lahm oder behindert in der Bewegung – hatte ich zum Glück nicht.   

Als wäre es Vorsehung (woran ich noch geglaubt habe) fanden wieder zwei Gleich-Geschädigte zueinander, ein Schulkamerad erlied zur Zeit als ich heimkam, einen Schlaganfall und kam in die gleiche Klinik.

In unserem Leben hatten wir zwar einiges Gemeinsam, jedoch wurde

 „der Schlaganfall“ nun bei uns Gesprächsthema. Wir treffen uns des Öfteren zu einem Kaffee und Reden oder fahren zum Einkaufen, er hat keinen Führerschein und Wieder-Junggeselle, da ist es selbstverständlich dass man zusammenhält.

Ich hängte meinen Job als Fahrer an den Nagel, es fiel mir schwer, jedoch gegen Intrigen der Frauen ist man auch nach 30 Jahren im Betrieb nicht gewappnet. Der Chef und ich waren und sind auch heute noch sehr gute Freunde. Als ich Rentner wurde Herbst  2016 kam die nächste Katastrophe auf mich zu, der Schrecken aller Rentner, die Glanzleistung der Politik, Staatliches Versagen leuchtet aus jedem Wort  bzw. das Unlogischste Gesetz  mit einer Berechnung für die es keine Beschreibung gibt


Die Vorversicherungszeit


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