Anschreiben

Dieses Eine Thema wird mich vermutlich in den Sarg begleiten.



Die Vorversicherungszeit



Ein Gesetz das, wie es die Auswirkungen zeigen, in einer Zeit entstand als jegliche Vernunft und rechnerisches

Können beurlaubt waren. Ich will Niemanden zu Nahe treten – bei genauerem Hinsehen und Nachdenken wird man mir zustimmen.

 Seit zwei Jahren versuche ich Gehör zu bekommen, egal ob bei Medien, Politik oder Sozialämtern, selbst beim VDK wurde ich vorstellig.  Das Ergebnis zur Hilfe, ist unterschiedlich, Einige haben geantwortet, Andere wiederum nutzten das zugesandte  Papier vermutlich Zweck entfremdet.   :-)

Ja man könnte darüber lachen, wenn es nicht so bitter Ernst wäre. Zig Tausende Rentner werden gezwungen  Aufstockung zu beantragen, um somit den „Sündenbock“ für eine versteckte Steuergeld - Umverteilung für  die Krankenkassen zu miemen. Um Ihnen aufzuzeigen an wen bzw. welche Institutionen ich mich mit meinem Hilferuf nach gerechte,  soziale und demokratische Behandlung im Alter gewendet hatte -- hier eine kleine Beschreibung.


Es wurden nicht nur diese von mir angeschrieben, sondern unter Anderem Bundesministerien, Landtagsabgeordnete aller Parteien, ParteiVorstand der einzelnen Parteien, wobei ich hier gleich bemerken muss – die SPD war bis heute die einzige Partei die Antwort gegeben hat.  Obwohl im ersten Schreiben ¾ Mitglied - Werbung vorhanden war, in meinem zweiten Schreiben erklärte ich genau und haarklein was im eigentlichen Sinne wichtig wäre. Doch bis heute keine Antwort mehr? Ist es der Politik  zuviel Stress einem Bürger einmal zu zu hören?

Sauerrei sagt man in Bayern dazu, wenn man einen Menschen absichtlich behandelt als wäre er nicht vorhanden.

Ich möchte hier nur ein Beispiel bringen und zwar das Erste (von Zwei / ohne Antwort)  an Herrn Jens Spahn,

(2017 u. 2018) der es nicht für nötig fand mir zu Antworten.

Ein Beispiel meiner Anschreiben hier dies an Herrn Jens Span


Betreff: Hilfe zur  Vorversicherungszeit

25. September 2017


Sehr geehrter Herr Spahn,

bevor ich zu meinem Anliegen komme, möchte ich mich vorstellen, mein Name ist Norbert Dümpert und ich bin Einer der Rentner die in die „Falle“ Vorversicherungszeit geschleust wurden. Durch eine Diskussion um die Bundestagswahlen 2017 kam ich zufällig auf die Drucksache 18/11405 vom 08.03.2017 der Bundesregierung.

Ich muss schon sagen, was da an Ausreden und falschen Fakten preisgegeben wird, ist fast nicht tragbar.

Wenn Sie sich, zum Vergleich, diese Antwort der Bundesregierung mal dazulegen würden wäre nicht schlecht.

Vorher möchte ich noch auf die Internetseite www.comzu-nd.de  verweisen, in der ich, zum besseren Verständnis, meinen ganzen Ärger um die Vorversicherungszeit im Abschnitt „Rente“ veröffentlicht habe. Ich werde nicht ruhen um aus dieser vernichteten Falle heraus zu kommen. Nun zum Eigentlichen……….


Wenn ich nur das Wort „Vorversicherungszeit“  bei der Rentenkasse oder meiner Krankenkasse (IKK classic) erwähne wird abgeblockt und auf das Gesetz SGB V § 5 Absatz 1 Nummer 11 verwiesen. Dieses Gesetz wurde erstellt um Unternehmern den Zutritt zur Krankenkasse der Rentner (KKdR) zu verwehren, jedoch dieser Personenkreis lacht den Staat aus, weil genügend Schlupflöcher vorhanden sind, ein guter Steuerberater weiß das.

Im August 2017 wurde eine Neufassung des Gesetzes gültig, bei der die Unternehmer noch mehr bevorzugt werden und ich als Rentner-Junggeselle habe keine Chance mehr. Außer das Gesetz verschwindet.
Die gelackmeierten sind Rentner die Lücken bei der Vorversicherungszeit haben. Wie bei mir: 647,00 Euro Rente und davon muss ich 184,96 € Beitrag zur „freiwilligen“ Krankenkasse bezahlen. Da ich die „Vorversicherungszeit“ nicht erfülle (zwei Monate) wurde ich gezwungen in die freiwillige KV einzutreten. Nun zahle ich 28,26% KV Beitrag, regulär wäre 15,6% ist das gerecht?

Bei keiner Beratung weder bei Rentenversicherung noch bei der IKK, noch bei der Gemeinde (die meinen Rentenantrag ausfüllte)  wurde erwähnt das es eine Vorversicherungszeit überhaupt gibt, hätte ich zwei Monate mit der Rentenantragstellung gewartet, so wäre ich dieser gewissenlosen Falle entgangen. Doch so haben mich alle ohne Vorwarnung reinlaufen lassen, in die vom Staat gestellte FALLE.  

Wobei ich noch NIE in einer freiwilligen oder privaten KK versichert war, immer gesetzlich und seit 1986 in der gleichen gesetzlichen Krankenkasse -- der IKK classic.  Und genau die macht mich heute FERTIG:  

Außerdem wird nicht die reale Rente (647,00€) zur Berechnung herangezogen sondern die vom Staat vorgegebene Mindestrente von 991,68 €. Demnach zahle ich Monat für Monat für 374,68 € KK-Beitrag obwohl ich diesen Betrag nie haben werde. Nun frage ich Sie hat dies noch etwas mit Gerechtigkeit zu tun? Die lapidare Antwort der Krankenkasse: "Dann müßen Sie aufstocken", also Steuergeld in Anspruch nehmen damit die Krankenkasse Geld verdient. Ich habe nun ein Jahr eingezahlt und jeden Monat einen anderen meiner Verwandtschaft "angepumpt" das geht aber nicht mehr. In dem Jahr 2016 habe ich für 3600 € Beitrag gezahlt obwohl ich den Betrag von 3600 € niemals bekommen habe. Früher als ich noch arbeitete zahlte ich von meinem Lohn meine KK und RVers. das war gerechtfertigt, doch diese "Abzockerei" ist sozial und rechtlich Betrug am Rentner.

Seit ein paar Monaten stocke ich auf, somit gehöre ich zu Denjenigen die gezwungen werden der KV Steuergeld zu überlassen, obwohl es durch eine Änderung des Gesetzes vermieden werden kann das diese Steuergelder verschwendet  werden. DENN, kämme ich in die KVdR könnte ich meinen Beitrag selbst bezahlen ohne Steuergeld in Anspruch zu nehmen. Es scheint als ob der Staat dieses „irre“ Gesetz nur deshalb geschaffen hat um den Bossen der KV mehr Gehalt zu gewähren, der Rentner schweigt und zahlt.

Niemand unternimmt etwas dagegen. Die Rentner werden systematisch ruiniert.

Ca. 200 000 Rentner und mehr ergeht es wie mir, das sind 18 bis 25 Millionen Euro und mehr, die Monat für Monat an Steuergeldern durch Aufstockung den Krankenkassen zugeführt werden.

Meine Schreiben bisher an:
BILD kämpft für Sie, Mario Barth deckt auf, Service Akte - U. Meier, Innenministerium Bayern Frau Emilia Müller, MdB Frau Dorothee Bär, Bundesversicherungsamt. 
Von diesem Personenkreis wurde zwar teils geantwortet doch getan hat sich nichts, außer dem Innenministerium Bayern Frau Emilia Müller und MdB Frau Dorothee Bär, Sie stehen mit mir in Kontakt und wollen helfen.

Doch werde ich vermutlich 90 sein (jetzt 65), bis sich hier etwas tut, wenn überhaupt.

Nun will ich zur „Antwort der Bundesregierung“ kommen.


1 a) Inwiefern informiert die gesetzliche Rentenversicherung ihre Versicherten über die bestehende 9/10 – Regelung und die mit fehlenden Vorversicherungszeiten verbundenen Konsequenzen für die spätere Mitgliedschaft in der Krankenversicherung der Rentnerinnen und Rentner?


Haben Sie die Antwort der Bundesregierung zum Vergleich liegen? Dann geht es weiter……

RENTNER (bin ich gemeint):

Ich war bei einem Rentensprechtag, Wochen vor der Antragstellung der Rente. Dort wurde nicht´s aber auch gar NICHT`S von einer „Vorversicherungszeit“ (später VVZ) erwähnt.

Bei der Gemeinde die meinen Rentenantrag ausfüllte und wegschickte wurde mir auch nichts von der VVZ erklärt, geschweige erwähnt das es so etwas überhaupt gibt.


Regierung: Zitat:

Für die Rentenversicherungsträger besteht keine Beratungsverpflichtung bezüglich der Erfüllung der VVZ für den Zugang zur KVdR, weil es für ………..


RENTNER: Rentenvers.Träger und KV arbeiten beim Einkassieren aus der Lohntüte zusammen, die KV zieht das Geld ein und gibt den RV Anteil an den Rentenvers. Träger weiter. Weshalb wird bei der Beratung getrennt? Weil dann der Rentner leichter in die Irre geführt  werden kann. Der RVTräger sagt „ich hab keine Ahnung von den Gepflogenheiten der Krankenkasse“ ebenso hat die KV keine Ahnung was die RV tut.


Regierung: falsche Aussage:

Eine konkrete Beratung bezüglich der Erfüllung der VVZ und der Krankenversicherung der Rentenberechtigten wird somit ausschließlich von den rechtlich zuständigen Krankenkassen geführt.


RENTNER: Die Krankenkasse hat mich in einem Mahnschreiben aufgeklärt dass ich nun in der freiwilligen KV einzahlen müsse, da meine Vorversicherungszeit nicht passt. Das Mahnschreiben wurde mit dem Beitrag von drei Monaten auf 552 € beziffert. Mein zweiter Schlaganfall war zu spüren!

Bei einem anschließenden Besuch beim VDK wurde mir gesagt: “wären Sie eher gekommen, hätten wir noch was machen können. Doch nun ist es zu spät“ – meine Frage: „und beim Sozialgericht?“ VDK „da haben Sie keine Chance.“  So sieht es aus…


Regierung:

In Fällen, in denen sich Versicherte in allgemeiner Weise zur Beratung im Hinblick auf die KVdR VVZ an die KV wenden, und es für die KV erkennbar ist……usw.


RENTNER: Ich war in meinem Erwerbsleben immer in einer gesetzlichen KV, Bundeswehr (8Jahre)  eingeschlossen, außer bei meiner Alkoholtherapie im Jahre 1992 da zahlte das Sozialamt Bad Neustadt. Die Unterlagen wurden angeblich 10 Jahre aufgehoben, also 2003 entsorgt,(ich nehme an da war Einer zu faul zum Suchen). Demnach war ich insgesamt 36 Jahre in einer gesetzlichen KV, von 1986 an bis heute in der IKK, außer der Zeit die ich auf Alkohol- therapie war.


Regierung:

In Zusammenhang mit der gesetzlichen Neuregelung…..usw.


RENTNER: Die KV und die RV haben sich vor der Neuregelung nicht an die Beratungsvorschriften gehalten und werden dies auch nun nicht tun. Es ist doch ihr Geld das Sie verdienen durch unwissende Rentner.


Regierung: Die Bunderegierung begrüßt  es wenn Gewerkschaften …..der Beamtinnen und Beamten ihre Mitglieder….


RENTNER: Bei Beamten ist das völlig klar, denn „eine Krähe hackt…“usw.


Es tut mir leid wenn ich mich etwas raubeinig ausgedrückt  habe, das liegt aber auch daran das ich in meinem Leben einiges (Unfall, Krebs, Schlaganfall, COPD, alles fast tödlich) überstand und dann kommt zum Rentenanfang nicht der „Ruhestand“,  sondern der „Aufstand“ in Form von VVZ.

3x fast Tod, aber die Rente bzw. der Staat schafft mich noch. Bei der Bundeswehr habe ich einen Eid gesprochen, hätte ich damals gewusst wie es mir im Alter geht, hätte ich nie geschworen.


Niemand hilft wenn es um die VVZ geht, demnach heißt es aufstocken oder verrecken. Viele der über 200 000 Rentner denken täglich darüber nach, sich das Leben zu nehmen, um der Gier zu entkommen – auch ich hab schon daran gedacht.


Ich hoffe bei Ihnen Hilfe zu finden, für mich und 200 000 Rentner in Deutschland, nebenbei möchte ich diese Steuerverschwendung, durch aufstocken, reduzieren, das Geld wird woanders dringender gebraucht. Die Bosse der Kassen sollen ihre Millionengehälter zurückfahren, dann bleibt genügend für die Kranken und Alten.

In den Sarg nehmen sie auch nichts mit. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man .


Ich würde mich freuen eine Antwort zu bekommen

und wünsche eine schöne Zeit.


Norbert Dümpert


PS: Bitte www.comzu-nd.de nicht vergessen. Danke.


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Ich wartete und dann als ich schon fast am verzweifeln war, dies hier von 2018


mit etwas mehr  SCHMACKES…

Dienstag, 13. März 2018

Betreff: Hilfe zur  Vorversicherungszeit (Schreiben vom 25.09.2017)


Sehr geehrter Herr Spahn,


ich hatte am 25.09.2017 einen Hilferuf an Sie gesendet der bis zum heutigen Tag kein Gehör fand. Leider bekam ich auch keine Nachricht von Ihnen dass mein Hilferuf ungehört bleiben wird.


Seit ein paar Tagen weis ich auch warum, Sie haben eine innere Einstellung die es bereits im Vorfeld scheitern läßt, mir bzw. den betroffenen 200 000 Rentnern Unterstützung zu gedeihen zu lassen, außerdem scheint es für die „KATZ“ zu sein Sie überhaupt um etwas zu bitten, ihr Egois…. scheint stärker zu sein.


Alles was mit Armut zu tun hat, ist für Sie und Ihr Weiterkommen in der Politik unrelevant.

Ich will nicht mehr von Ihnen geholfen bekommen, denn wer ihre Einstellung hat ist für die Öffentlichkeit bzw. Politik nicht tragbar.


Sie haben ihrer Partei geschadet indem Sie die Meinung vieler Politiker an die Öffentlichkeit gebracht haben und Sie werden dies zu spüren bekommen, wie einst Herr Gutenberg.


Aber das ist nicht mein Bier, ich wollte dass mir und tausenden armen Rentnern geholfen wird, um nicht noch ärmer zu werden und vor die Hunde zu gehen, doch will ich von Jemanden geholfen bekommen der es ehrlich meint.


Schauen sie ihren Gehalt an und schauen Sie auf die Leute die von 2.50 € am Tag Essen kaufen müssen und ihr Kind ernähren sollen. Schauen Sie auf die Rentner die ihr Leben lang gearbeitet haben, schwerer wie Sie in JEDEM Fall, diese haben heute 500 – 700 € im Monat zur Verfügung, zahlen Miete und Heizung, so nebenbei werden Sie von den Krankenversicherungen aufs Übelste mit staatlicher Unterstützung abgezockt.


Viele von Ihnen verzweifeln nicht – noch – nicht, sondern bitten Politiker um Hilfe.

Was dabei heraus kommt, sieht man bei Ihnen,  im Sep. 2017 angeschrieben im März 2018 noch keine Antwort, da fragt man sich schon ob Sie richtig am Platz sind.


Monatlich 10 000.00 € Gehalt da braucht man sich nicht noch um die Ärmsten Rentner in Deutschland zu kümmern, genug zu schaffen hat man schon mit sich selbst, um weiter zukommen, höher zu steigen, noch mehr verdienen - das ist LEBEN und nicht den Armen zu helfen.


Herr Spahn ich werde diesen Brief in meiner Homepage www.comzu-nd.de  veröffentlichen und warte nur darauf das ich irgendwann von einer Stelle der Regierung das Wort verboten bekomme, dann auf jeden Fall habe ich Gewissheit das jemand mein Anliegen zumindest gelesen hat, aber so – Schweigen im Walde?


Sie verfahren hier einfacher – dieser Brief landet im Reißwolf und fertig, kein Recherchieren, kein Kopfzerbrechen, keine Nervenbelastung nur sonnen im Ministerposten.  


Ich würde mich trotz Allem wundern von Ihnen eine Antwort zu bekommen.


Ich wünsche eine schöne Zeit.


Norbert Dümpert


PS: Schauen Sie mal rein www.comzu-nd.de sehr lehrreich für Sie. Danke.


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Schreiben die ich an Politik, TV, Zeitungen und andere Institutionen schrieb.

Wie es im egozentrischen Deutschland  üblich ist,

„erst komme ich und dann? kommt erst mal nichts“

bzw. in der Politik kommen zuerst die Reichen, dann die eigenen Monatsbezüge und dann

„darüber müßten wir irgendwann mal reden“


Fertig, und die Rentner?


Wäre ich ein Flüchtling hätte ich in Deutschland ein besseres Leben, würde alles bekommen,

KOSTENLOS und ohne Gegenleistung,

ich muß nur anständig sein und zu Allem „Ja“ sagen was von mir verlangt wird –

und das ist nicht viel. Noch nicht mal einen Ausweis braucht man, klasse.????



Waltershausen

im Grabfeld

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